Schachvereinigung Hamm
SV Hamm 1911 / SV Werries 1927









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Aktuelles


04.12.2016 - 22:07

Ersatzgeschwächte Erste Mannschaft ohne Chance

Wenig Chancen hatten wir uns heute ohnehin ausgerechnet. Da half es
auch nicht, dass zwei unser stärksten Spieler krankheitsbedingt
ausfielen. So ging es also ohne George und ohne Hubertus nach Hattingen
zum SV Welper. Bezeichnend ist auch, dass die Strasse, an dem der
Spielort liegt, nach einem großen russischen Schachspieler benannt ist
(Tal-Str.). Kurz und gut, unsere Gastgeber hatten im Schnitt 130 DWZ
Punkte mehr an jedem Brett, dementsprechend verliefen auch die Partien.
Den ersten halben Punkt durfte ich heute beisteuern. Mir gegenüber auf
der anderen Brettseite saß der derzeit DWZ-stärkste Spieler dieser
Regionalliga. Ein schwacher Trost dafür, dass ich gegen diese
königsindische Verteidigung mit Weiß nicht mehr herausholen konnte.
0,5:0,5
Auch Jan-Thorwald steuerte heute den Remishafen an, allerdings nach
weit aufregendem Verlauf in einem ungewöhnlichen Trompowski-Angriff (1.
d4 Sf6 2. Lg5) . Auch in der nachfolgenden Analyse war uns nicht ganz
klar, wer eigentlich besser stand. 1:1
Norbert hatte von uns den besten Start erwischt, gelang es ihm doch in
seiner Sizilianischen Verteidigung mit Lb5 immerhin das Läuferpaar für
sich zu sichern. Aus Zeitgründen entschied er sich aber dann doch für
den Spatz in der Hand. 1,5:1,5.
Auch Dalibor musste sich heute gegen einen deutlich besseren Gegner
stemmen, bekanntlich macht ihm das gar nichts aus! Aus seiner
englischen Eröffnung holte er nicht viel heraus, gerade mal das
Läuferpaar und etwas Initiative. Damit aber knetete er seinen Gegner so
lange, bis dieser fehlgriff, Dalibors Spezialität! 2,5:1,5
Damit gingen wir zwischenzeitlich sogar in Führung, aber viel mehr
wollte uns auch nicht gelingen.
Sebastian Brieger, unser Youngster aus der zweiten Mannschaft durfte
heute gegen fast 300 DWZ Punkte mehr antreten und schoss damit den
Vogel ab. In der Damengambiteröffnung verpasste er die Ausfahrt in Form
eines Abtausches und kam danach gehörig unter Druck. Immerhin schaffte
er es noch über die Zeitkontrolle, danach war aber der Ofen aus. Sein
Gegner, ein erfahrener Kämpe, nutzte die fehlende Erfahrung unseres
achten Brettes gnadenlos aus. 2,5:2,5
Joachim konnte in seiner Najdorf Variante der sizilianischen Partie
lange gut mithalten, geriet dann aber in Zeitnot und büßte ebendort
zwei Bauern ein, zu viel für ein Leichtfigurenendspiel. 2,5:3,5
Mike, unser „ständiger“ Ersatzmann, stand nach der Italienischen
Eröffnung lange Zeit besser, und hatte am Ende sogar einen Springer
mehr! Leider besaß der Gegner dafür eine nicht unbeträchtliche
Bauernschar, die das kurzschrittige Pferd nicht im Zaum zu halten
vermochte. 2,5:4,5.
Damit war der Mannschaftskampf entschieden, dennoch ging es auch in der
letzten Partie hoch her. Ralf durfte aufgrund der Ausfälle heute an
zwei spielen, zudem auch noch mit Schwarz. Sein Gegner bedrängte seinen
Sizilianischen Aufbau vehement, aber unser Mann verteidigte sich
hartnäckig. Auch das Figurenopfer seines Gegners schlug nicht durch,
bescherte diesem aber immerhin ein Dauerschach. Gut gespielt, Ralf! 3:5
Nach vier Runden haben wir immerhin 50% der Mannschaftspunkte und
befinden uns zur Zeit auf dem sechsten Platz, knapp oberhalb der
Abstiegsränge. Es fehlen noch 2-4 Punkte für den Klassenerhalt. In der
nächsten Runde spielen wir gegen die Schachfreunde aus Dortmund-
Brackel, die einzige bislang ungeschlagene Mannschaft! Hoffentlich
treten wir dann vollständig(er) an! (ES)



07.11.2016 - 20:32

Die erste Mannschaft schlägt zurück!

„Rache ist ein Gericht, was am besten kalt serviert wird!“ (altes
klingonisches Sprichwort). Tatsächlich hatten wir mit unserem heutigen
Gast aus Essen-Katernberg noch ein Hühnchen zu rupfen. Hatten sie uns
doch in dem letzten Spiel der letzten Saison mit 4,5:3,5 düpiert und
uns damit beinahe den direkten Aufstieg vermasselt. Letzten Endes waren
wir lediglich aufgrund eines einzigen Brettpunktes dann doch noch auf
dem ersten Platz gelandet. Die Katernberger siegten dann aber im
Stichkampf gegen die Königspringer und schafften damit doch noch den
Aufstieg in die Regionalliga. So also trafen sich heute die beiden
Aufsteiger und durften erneut die Klingen kreuzen. Der Gast aus Essen
trat mit einem Ersatzspieler an, genau wie wir: Mike spielte für Jan-
Thorwald, der kurzfristig erkrankt ist.
Den ersten Paukenschlag gab es schon nach wenigen Minuten, als Hubertus
am dritten Brett bereits im 12. Zug der Abtauschvariante des
Damengambits einen Bauern einstellte! Unforced error, sagt man dazu im
Tennis. Wer dachte, die Partie sei damit zu Ende, musste sich aber
eines besseren belehren lassen. Hubertus kämpfte noch geschlagene fünf
Stunden weiter, bevor er am Ende dann doch die Segel streichen musste.
Anerkennung für so viel Kampfgeist! 0:1
Unser zweites Brett, George, kam aus seiner englischen Eröffnung nicht
glücklich heraus und stand am Ende mit einem Bauern weniger da.
Überhaupt waren die Gegner genau wie letztes Mal eröffnungstheoretisch
besser vorbereitet als wir. Vermutlich nutzt es, einen eigenen
Großmeister im Verein zu haben... Unser Mann hatte er aber die
gegnerische Königsstellung schwächen können und diesen Umstand nutzte
er eiskalt aus, um einen vollen Punkt einzufahren. 1:1
Dalibor spielte an sieben eine Eröffnung, die man im weitesten Sinne
als Englisch-Abart bezeichnen könnte. Häufig führen seine Eröffnungs-
Experimente häufig zu ungewöhnlichen Stellungen, die auf dem ersten
Blick den Eindruck machen, beide Spieler stünden schlecht. Aus diesem
Wirrwarr kam er auf jeden Fall mit einem Bauern mehr heraus und machte
dann auch schon bald den Sack zu! 2:1
Unser Mannschaftsführer spielte heute seine Lieblingserföffnung, die
Grünfeldindische Verteidigung. Der Weiße wählte den eigentlich
harmlosen Aufbau mit g3 und bekam aufgrund ein paar ungenauer schwarzer
Züge gehörigen Druck auf die Stellung des Nachziehenden. Am Ende konnte
Norbert aber diesen Druck abschütteln und folgerichtig wurde das
Kriegsbeil begraben. 2,5:1,5
Mike traf am letzten Brett auf die Französische Verteidigung, war aber
nicht auf dem letzten Stand der Theorie, und musste daher schon in der
Eröffnung einen Bauern geben. Am Ende gesellte sich noch ein zweiter
Bauer dazu, zu viel für ein Endspiel mit gleichen Läufern. 2,5:2,5
Meine eigene Partie am Spitzenbrett verlief diesmal recht
ereignisreich. Schon in der Sizilianischen Eröffnung konnte ich ein
zweischneidiges Figurenopfer platzieren, um damit Linien auf den
gegnerischen König zu eröffnen. Der kam zwar zu Fuß mit dem Schrecken
davon, musste aber als Wegezoll noch eine Qualität und zwei Bauern
entrichten. Damit war das Kräfteverhältnis in etwa ausgeglichen. Zu
meinem Glück durfte meine Dame aber später in seine Stellung eindringen
und damit meinem Freibauern zur Umwandlung verhelfen. Drei Züge danach
waren alle Damen wieder vom Brett, ich aber um einen Figur reicher, ein
entscheidender Vorteil. 3,5:2,5.
Nun liefen noch zwei Partien, die formal beide besser für uns standen.
Ralf hatte im Endspiel ein Figur mehr, Joachim im Turmendspiel einen
Bauern.
Joachim durfte heute gegen die Birderöffnung (1.f4) antreten, ein recht
seltener Gast in der Eröffnungslandschaft. Irgendwie scheint er seine
Sache gut gemacht zu haben, am Ende hatte er einen Bauern mehr auf
seinem Habenkonto. Leider konnte er diesen nicht so recht in Gang
setzen, der Gegner verwehrt ihm den Zugang zu seiner Stellung, so dass
es bei einer Punkteteilung blieb. Was das Vorurteil nährt, alle
Turmendspiele seien remis. 4:3
Ralf spielte die Abtauschvariante im Slawisch, eigentlich eine harmlose
Eröffnung. Am Ende konnte unser viertes Brett seinem Gegner sogar einen
ganzen Springer abnehmen, musste dafür aber zwei Bauern abgeben. Diese
beiden Freibauern hätten sogar beinahe das Rennen gemacht, aber Ralf
spielte seinen Figurenvorteil geschickt aus, um das Remis zu sichern
und damit auch den Mannschaftssieg. 4,5:3,5.
Wichtige, vielleicht sogar entscheidende Punkte gegen den Abstieg! (ES)



06.10.2016 - 08:58

Titelverteidigung gelungen

Bei der Bezirksblitzmannschaftsmeisterschaft gelang unserer ersten Mannschaft der neuerliche Titelgewinn mit einem hauchdünnen Vorsprung von einem halben Brettpunkt vor der Mannschaft des SV Kamen. Etwas Schützenhilfe beim Titelgewinn hat uns unsere dritte Mannschaft geleistet, die den Kamenern immerhin ein 2 : 2 Unentschieden und damit einen Punkt abringen und sich in der Abschlusstabelle auch noch weit vorne platzieren konnte.

Mit 19 Mannschaften war das Turnier dieses Mal besser besucht als in den Vorjahren. Mit 3 Mannschaften stellte unser Verein seit langem auch wieder mal mehr als nur eine Mannschaft.



03.10.2016 - 01:29

(K)Eine Nummer zu groß für die erste Mannschaft!

Das Aufeinandertreffen von Auf- und Absteiger hat immer etwas
Besonderes, erinnert es doch ein wenig an den Kampf zwischen David
und Goliath. Normalerweise setzt sich Goliath klar durch, aber es
gibt auch Ausnahmen, wie man in der Bibel nachlesen kann.
Unser Goliath kommt aus Herne und hat sich aus dem Zusammenschluss
der beiden Traditionsvereine aus Herne-Sodingen und Castrop-Rauxel
gegründet. Trotz dieser Vereinigung sind diese ehemaligen
Bundesligavereine in der letzten Saison aus der NRW-Klasse
abgestiegen. Dorthin verschlug es uns heute und wir machten uns
wenig Hoffnung allzu viele Punkte mit nach Hause zu nehmen.
Schließlich mussten wir auch noch auf Joachim verzichten, der von
unserem Altmeister Rolf ersetzt wurde.
Den ersten Punkt des Tages machten heute die Gastgeber an Brett
fünf. Jan Thorwald opferte gegen die slawische Eröffnung einen
Bauern, in der Hoffnung auf Angriff. Nach dem Damentausch war
dieser aber in Rauch aufgegangen und als der Gegner schließlich
auch noch eine Qualität einfuhr war die erste Niederlage unseres
Neuzuganges perfekt. 0:1
Dalibor spielte an sieben die angriffslustige Panov-Variante des
Caro-Kanns und erhielt tatsächlich das von ihm präferierte
schwierige Mittelspiel. Leider machte der Gegner alles richtig, so
dass kein rechtes Durchkommen zu erkennen war. So einigte man sich
folgerichtig auf remis. 0,5:1,5
Meine eigene Partie am Spitzenbrett mündete direkt aus der
Damengambit-Eröffnung in ein vorteilhaftes Endspiel, welches mein
Gegner nicht glücklich behandelte. 1,5:1,5
Schwieriger war da schon die Partie von Hubertus an Brett 3. Sein
Aufbau mit e4 und c4 gegen den Sizilianer gilt eigentlich als
recht harmlos, so lange der Schwarze d4 unter Kontrolle hält.
Genau das tat der Gegner aber nicht und Hubertus widerlegte den
verfehlten schwarzen Aufbau recht eindrucksvoll. 2,5:1,5
Ralf stand an Brett vier lange unter starkem Druck, nach einem
Damengambit mit rückständigem Bauern auf d4. Aber es gelang ihm
schließlich den Druck zu neutralisieren und einen Großteil der
Angriffsfiguren abzutauschen, so dass letztendlich ein
ausgeglichenes Endspiel entstand. Dieser halbe Punkt war hart
erkämpft! 3:2
Nun waren lediglich noch drei Partien zu spielen, bei zwei standen
die Gastgeber, bei einer wir auf Gewinn. Es lief also alles auf
ein 4:4 hinaus, was schon ein beachtlicher Erfolg für uns gewesen
wäre. Aber es sollte anders kommen...
Rolf spielte am letzten Brett sein Slawisch mit g6 recht solide
aber auch recht passiv, so dass sein Gegner zu großem Raumgewinn
kam. Den darauf folgenden Königsangriff konnte er noch abwehren,
das Eindringen der gegnerischen Figuren auf dem Damenflügel aber
nicht mehr. Unser Ersatzmann hat sich tapfer gewehrt, aber gegen
fast 300 DWZ-Punkte mehr ist halt schwer zu spielen. 3:3
Unser Mannschaftsführer Norbert durfte heute am sechsten Brett
gegen 1. b3 antreten, eine recht seltene Eröffnung. Der Schwarze
nutzte die passive weiße Aufstellung, um bald selbst die
Initiative zu übernehmen. Nach einigen Irrungen und Wirrungen in
der Zeitnotphase (der Gegner schrieb regelwidrig nicht alle Züge
mit, während der Schiedsrichter nicht einschritt) verzog sich der
Rauch, und unser Mann stand im Endspiel mit zwei Mehrbauern da.
Dies reichte natürlich auch für den vollen Punkt. 4:3
Am zweiten Brett spielte sich ein Drama ab, welches letztendlich
den Mannschaftskampf entscheiden sollte. George hatte das
zweifelhafte Vergnügen, gegen den DWZ-stärksten Gegner antreten zu
dürfen. So war es denn auch nicht überraschend, dass seine moderne
Eröffnung auf starken Widerstand stieß, und am Ende sogar eine
Qualität und zwei Bauern kostete. Wie unser Mann in einer solchen
Stellung noch remis erzielen konnte, habe ich leider nicht mehr
mitbekommen, aber vielleicht hat David ja doch noch seine
Schleuder herausgeholt... 4,5:3,5!
Dank dieser unverhofften Punkte haben wir vorläufig die
Abstiegsränge verlassen und hoffen nun auf eine Revanche am
nächsten Spieltag gegen Katernberg, die uns in der letzten Runde
der Verbandsliga mit 3,5:4,5 düpierten.



28.09.2016 - 14:59

Spielabend 28.10.2016

Auf Grund einer vorhergehenden Veranstaltung können wir den Raum erst ab 19.30 Uhr nutzen.(sl)



18.09.2016 - 20:14

Ein weiterer kleiner Schritt der zweiten Mannschaft Richtung Klassenerhalt

Am heutigen Sonntag stand unser Heimspiel gegen die erste Mannschaft aus Lünen-
Horstmar an. Ein gleichwertiges Spiel, was sicherlich Spannung versprach. Anfangs
sollte es für uns ganz prima laufen, denn nachdem Jose Remis spielen konnte,
gewannen erst Burkard in relativ souveräner Manier und dann wohl eher etwas
glücklich auch Alexey. Sah also kurzzeitig nach einem sehr guten Nachmittag aus. Aber
wie es immer so ist, es wurde noch spannend. Zuerst konnte Jens nichts mit seiner
Dame gegen zwei Springer und zwei Bauern ausrichten, nein er verlor diese Party auch
noch. Danach musste auch Thomas in schwieriger Königsindischer Stellung die Flügel
streichen. Der Ausgleich war da. Da aber an den restlichen drei Brettern jeweils Remis
gehalten werden konnte, können wir auch diesmal mit dem Mannschaftsunentschieden
gut leben. Ein weiterer Punkt und vier weitere Brettpunkte für den Klassenerhalt. Damit
ist der Start in die Saison schon mal sehr gut gelungen. Weiter so! (LW)



11.09.2016 - 20:48

Klassischer Fehlstart für die erste Mannschaft

Traditionell spielen am ersten Spieltag immer die Mannschaften aus
den gleichen Bezirken gegeneinander. So wird verhindert, dass am
Ende der Saison persönliche Bekanntschaften das Spielergebniss
beeinflussen könnten. Daher hatten wir heute die Mannschaft aus
Ahlen zu Gast, keine Unbekannte, sind wird doch schon seit
Jahrzehnten in den verschiedensten Turnieren immer wieder
aufeinander getroffen.
Unsere Gäste traten ohne den ernsthaft erkrankten Dieter Ueter an
(Gute Besserung wünschen wir unserem Schachfreund an dieser
Stelle), wir mussten allerdings dafür auf unseren
Mannschaftsführer Norbert verzichten, der zur Zeit im Urlaub
weilt.
Der Mannschaftskampf begann mit vier recht schnellen Remis. Jan-
Thorwald stand nach einer Najdorf-Eröffnung mit Schwarz sicherlich
nicht schlechter, das Spiel war aber recht kompliziert. Dalibors
Eröffnung (Marke Dalibor) war eher ausgeglichen und auch bei
Hubert war in seinem bombensicheren Caro-Kann nicht viel los.
Meine eigene Sizilianische Eröffnung begann ich im 4. (!) Zug mit
einer Ungenauigkeit, die mein Gegner glücklicherweise nicht
auszunutzen verstand. So aber: 2:2
Danach ging es aber los! Joachim wurde bereits in der
Sizilinischen Eröffnung Opfer eines tückischen Gambitspiels,
während George seine gute Stellung nach einer englischen Eröffnung
leider mit einem Qualitätsverlust ruinierte. Daraufhin versuchte
Ralf, dessen Gegner Nimzoindisch aufs Parkett legte, das Spiel zu
verschärfen, was aber unglücklicherweise nach hinten losging. So
stand es plötzlich 2:5! Da war es denn auch nicht mehr so
entscheidend, dass Mike keinen erfolgreichen Plan gegen den
sizilianischen Aufbau seines Gegners fand und ebenfalls die Segel
streichen musste. Endstand 2:6
Diese Saison in der Regionalliga wird eine schwierige für uns,
zählte unser heutiger Gegner doch vermeintlich zu den leichteren!
In der nächsten Runde geht es nach Castrop, einem der beiden
Absteiger aus der NRW-Klasse.



05.09.2016 - 11:54

Bezirksblitzmannschaftsmeisterschaft 2016/2017

Sehr geehrte Schachfreunde,

Die BBMM 2016 findet am 03.10.2016 um 15.00 Uhr im Pelkumer Treff, Am Pelkumer Bach 2a, 59077 Hamm statt. Jeder Verein muss eine Mannschaft stellen (Pflichtmannschaft). Eine Mannschaft besteht aus vier Spielern, ein fünfter Spieler kann nominiert werden.

Die Vereine melden bitte die Anzahl Ihrer teilnehmenden Mannschaften bis zum 01.10.2016 20:00 Uhr an Sebastian Zimmer (Turnierleiter). Für diese Mannschaften kann eine Teilnahme garantiert werden. Weitere Mannschaften können am Turniertag (bis 14:30 Uhr) zugelassen werden, wenn genügend Spielraum zur Verfügung steht.

Der Austragungsmodus richtet sich nach der Anzahl der Teilnehmenden Mannschaften, gemäß der Bezirksturnierordnung. Die Namen der Spieler jeder Mannschaft sind am Turniertag bis 14:30 Uhr dem Turnierleiter mitzuteilen. Je Teilnehmender Mannschaft sind von den jeweiligen Vereinen zwei Spielsätze und zwei Schachuhren mitzubringen. Die beiden erstplatzierten Mannschaften qualifizieren sich für die VBMM 2016.

Preisgelder: 1. Platz: 50,00€
2. Platz: 30,00€
3. Platz: 20,00€
Beste Mannschaft DWZ Durchschnitt unter 1800: 20,00€

Mit freundlichen Grüßen
Sebastian Zimmer



28.08.2016 - 19:49

Erfolgreicher Saisonstart der zweiten Mannschaft

Das Spiel gegen die erste aus Werl war insgesamt ein hartes Stück Arbeit. Es sah
lange Zeit nicht gut für uns aus. Aber im Schach zahlt sich Geduld und Spucke so
manches Mal auch aus. Unser Neuzugang Alex hatte wohl den Sieg auf der Pfanne,
vergab den dann und erkämpfte mit einem Pferd weniger noch ein Remis. Weitere
lockere Remis wurden von Jochen und Burkhard erspielt, wichtige Punkte. Dann gab es
den ersten vollen Punkt durch Andreas und wir führten kurzzeitig. Leider sah es an den
anderen Brettern alles andere als rosig aus, meines eingeschlossen. Kurze Zeit später
mussten Markus und Rolf aufgeben, Rolf hatte die Qualität eingestellt und Markus gar
den ganzen Turm. Werl führte nun mit 3,5 zu 2,5. Nur ein kleines Wunder machte es
möglich Punkte zu holen. Sebastian sah die ganze Partie über wie der sichere Verlierer
aus, ja bis sein Gegner alles abtauschte mitsamt seiner guten Stellung. Wenig später
gab er noch die Qualität dazu, dass ließ sich Sebastian nicht zweimal sagen. Der
Ausgleich war da. Ich als Mannschaftsführer musste nun eine völlig verlorene Stellung
in ein Remis umwandeln. Schwierig, doch mein Gegner machte nur den zweitbesten
Zug und gab mir als Entschädigung einen Randbauern mit etwas Hoffnung. Und
tatsächlich konnte ich nach langem Kampf das Remis halten. Ein 4-4 zum Start ist
prima und ein tolles Ergebnis gegen Werl, die an allen Brettern besser besetzt waren.
(LW)



21.08.2016 - 21:37

Organisation der vereinsinternen Turniere für die Saison 2016-17

Blitzturniere:

Termine immer am letzten Freitag im Monat
Modus 5+0 oder 5+2
Sieger 10 Punkte, 2ter 8 Pkt., 3ter 6 Pkt., 4ter 5 Pkt, usw.
Beginn ist am 26.08.16

Vereinspokal:

Termine werden je nach Teilnehmerzahl noch bekanntgegeben
Modus 1 Std. plus 30 Sek./Zug für die gesamte Partie
Beginn voraussichtlich am 09.09.16
Anmeldungen sind schon jetzt erwünscht, entweder bei mir persönlich oder per Mail
spielleiter@schachvereinigung-hamm.de

Vereinsmeisterschaft:

6 Runden im Keizer System, danach spielen die beiden Erstplazierten 5 Partien zum
Gewinn der Meisterschaft, bei Gleichstand 3 Schnellschachpartien
Modus 1 Std. plus 30 Sek./Zug für die gesamte Partie
Beginn voraussichtlich am 23.09.16
Anmeldungen sind nicht erforderlich, Teilnahme an den Spieltagen reicht

Die weiteren Termine werden noch bekanntgegeben und auf der Homepage
veröffentlicht. Das Hauptturnier endet im Januar, ab Februar beginnen die beiden
Erstplazierten mit der "kleinen" Meisterschaft um den Titel
Modus hier verkürzt auf 40 Min. plus 30 Sek./Zug für die gesamte Partie

(LW)



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