Schachvereinigung Hamm
SV Hamm 1911 / SV Werries 1927









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Aktuelles


13.11.2013 - 00:18

2. Runde der Blitzmeisterschaft

Die 2. Runde der Blitzmeisterschaft wird auf den 29.11.13 verlegt. Start ist erneut um
19.30 Uhr. Alle Schachspieler sind herzlich eingeladen. (LW)



10.11.2013 - 19:13

3. Runde der Vereinsmeisterschaft

Am Freitag wurde die 3. Runde der VM gespielt. Im Spitzenspiel setzte sich nach langem Kampf der Favorit Hubert Voss gegen Lars Wörtler durch. Hubert führt nun die Meisterschaft an. Es gab noch zwei weitere Partien. Hier gewann Mike gegen Dieter und Rolf und Walter spielten Remis. Die aktuelle Tabelle und die Ergebnisse stehen nun online bereit. (LW)



03.11.2013 - 22:16

Knapper Sieg der Ersten in Essen

Unsere erste Mannschaft durfte heute gegen Rochade Steele/Kray in Essen antreten. Schon zum zweiten Mal hintereinander liefen wir in Bestbesetzung auf! Es muss schon viele Jahre her sein, dass dieser glückliche Umstand eingetreten ist! Gute Voraussetzungen also, entsprechend vielversprechend begann dieser Mannschaftskampf auch:
Joachim hatte es am 7. Brett mit einer Holländischen Verteidigung (Leningrader System) zu tun. Irgendwie ging alles ganz schnell. Zuerst setzte Schwarz (zu?) frühzeitig seine Königsflügelbauern in Bewegung, und als ich das nächste Mal an diesem Brett vorbeikam, waren alle drei schwarze Bauern wie von Geisterhand vom Brett verschwunden! Unnötig zu erwähnen, dass der Gegner demoralisiert aufgab! 1:0
Wenig später konnte auch Dalibor an sechs Vollzug melden. In der Königsindischen Eröffnung mit g3 gelang es ihm sein schwarzes Ross auf das Schlüsselfeld d4 zu postieren. Als er dann auch noch den weißen Bauern auf f2 kampflos einsacken konnte, hatte auch dieser Gegner keine Lust mehr. 2:0
Nun kamen aber die Gegner zum Zuge. Zuerst büßte unser Altmeister Rolf am letzten Brett nach einer ausgeglichenen sizilianischen Eröffnung unnötig eine Figur ein. Unforced Error heißt das beim Tennis. Schade, hatte Rolf doch bislang als Einziger eine weiße Weste! 2:1
Danach erwischte es auch George, unseren Neuzugang. Nach der modernen Eröffnung stand er recht aktiv, hat es dann aber wohl im Königsangriff etwas übertrieben. Sein Widersacher warf nicht nur die angreifenden Figuren zurück, sondern strich dabei auch noch zwei Bauern ein. Zuviel! 2:2
Nach dieser Halbzeit waren lediglich die ersten vier Bretter noch im Spiel. Während bei Hubertus kaum noch Bauern auf dem Brett waren, kämpfte Ralf mit einer Minusfigur auf scheinbar verlorenen Boden. Dafür sah es sowohl bei Norbert als auch bei mir nach einem vollen Punkt aus. Aber, wie so häufig, sollte es anders kommen!
Im einzelnen: Hubertus hatte an Drei nach einer französischen Eröffnung jede Menge Bauern, aber nicht so viele Figuren getauscht. Solche Endspiele enden häufig Remis, da das Material am Ende einfach nicht mehr zu Mattsetzen ausreicht. So auch hier 2,5:2,5
Bei mir sah es am Spitzenbrett in der Eröffnung eher mittelprächtig aus. Mein Gegner hatte in einer Abart des Albins-Gegengambit einen Bauern geopfert und dafür nicht unerheblichen Entwicklungsvorteil erhalten. Zwar sieht die Blechkiste ausgeglichene Chancen, ich fühlte mich in meiner Haut aber nicht recht wohl. Zu meinem Glück spielte der Gegner ziemlich ungenau weiter, so dass ich mich sogar vor meinem Widerpart zu Ende entwickeln konnte. Im Schwerfigurenendspiel (D+T) war ich ganz froh, ihm einen zweiten Bauern abnehmen zu können. Allerdings, so verriet mir mein Computer zu Hause, hätte ich ihn alternativ unter Turmopfer dreizügig mattsetzen können :-(. Schade, solche Gelegenheiten hat man nicht oft. Nun ja, es reichte auch so. 3,5:2,5
Aufgrund einer taktischen Mannschaftsaufstellung durfte Ralf am zweiten Brett gegen den stärksten gegnerischen Spieler antreten. Dieser setzte ihn nach einer sizilianischen Eröffnung am Königsflügel gehörig unter Druck. Zwar gelang es Ralf, das Schlimmste zu verhindern und sogar die Damen zu tauschen. Der Preis dafür war aber, dass er zwei Springer für einen Turm hergeben musste und nur einen Bauern dafür bekam. Das entstehende Endspiel behandelte der Gegner aber eher merkwürdig, so dass dessen Remis-Angebot von Ralf erst noch eingehend geprüft wurde. Schließlich hatte unser Mann genug vom spielen, so dass es nun 4:3 stand!
Im letzten Spiel des Tages agierte wieder einmal Norbert, unser Mannschaftsführer. Er spielte den Königsinder mit den weißen Steinen und ging dabei mit allen verfügbaren Ressourcen am Damenflügel vor. Sein Gegner machte es ihm am Königsflügel nach. Dessen Bemühungen kamen mir während der Partie stichhaltiger vor, aber irgendwie kam es zum Damentausch und unsere Partei hatte nicht nur den h-Bauern mehr, sondern auch noch den a-Bauern im Visier. Dieser fiel ein paar Züge später, allerdings bekam Schwarz dafür Gegenspiel am Königsflügel, just zu einem Zeitpunkt als bei Norbert die Zeit knapp wurde. Den schwarzen Angriff nahm Weiß wohl etwas zu ernst: Die Figuren, die er vom Damenflügel zurückbeorderte fehlten nun dort, um dem a-Bauern zum Durchmarsch zu verhelfen. Es kam wie es kommen musste, der a-Bauer wurde kurz vor Toresschluss abgefangen, und mit dem verbliebenen h-Mehr-Bauern war der Gewinn wieder in weite Ferne gerückt. Glücklicherweise hatten beide ein Einsehen und die Partie wurde remis gegeben. Wer weiß, was da in Zeitnot noch hätte passieren können. 4,5:3,5 Endstand. Damit sind wird nach drei Spieltagen eine von zwei Mannschaften, die noch ohne Punktverlust sind. Die andere, Horst-Emscher, hat aber deutlich mehr Brettpunkte. Allerdings haben die bislang nur in Bestbesetzung gespielt... (ES)



22.10.2013 - 15:49

2. Runde der Vereinsmeisterschaft

Die zweite Runde der VM ist gerade gespielt und die Meisterschaft ist bislang völlig
offen. Rolf konnte seine Partie gegen Jens gewinnen und den ersten Sieg einfahren.
Hubertus setzte sich klar und zügig gegen Jannis durch und ist nun schon Zweiter. Ralf
gewann ohne wirkliche Probleme gegen Dieter und lauert auf Platz drei. Die
spannendste Partie wurde wohl zwischen Lars und Walter gespielt. Hier setzte sich Lars
durch und ist nun Tabellenführer. Die aktuelle Tabelle ist unter der Rubrik
Vereinsmeisterschaft einsehbar. (LW)



14.10.2013 - 20:21

Blitzturnier am Freitag den 18.10.13

Am Freitag fand das erste Blitzturnier der neuen Saison statt. Es hatten sich neun
Teilnehmer eingefunden. Gewonnen haben die Favoriten. Platz 1 ging an Hubert
gefolgt von Ralf und Dalibor. (LW)



13.10.2013 - 22:05

Pflichtsieg der Ersten gegen den Tabellenletzten

Unser heutiger Gegner Osterfeld (aus der Nähe von Oberhausen) ist nominell der DWZ-schwächste der Liga und steht daher folgerichtig auf dem letzten Platz der Tabelle. Dennoch haben sie es uns nicht leicht gemacht beide Punkte zu Hause zu behalten und das obwohl wir heute vollständig antreten durften.
Es ging schon früh los mit einer Punkteteilung von Dalibor am sechsten Brett. Dieser opferte in der Damengambit-Eröffnung seinen Läufer auf e6 für zwei Bauern und erhielt dafür die Möglichkeit Dauerschach zu geben, aber leider auch nicht mehr. 0,5:0,5
Auch meine Partie am ersten Brett dauerte nicht all zu lang. Mein Gegner war mit den weißen Steinen von vornherein auf Remis aus und legte seine sizilianischen Eröffnung auch dementsprechend an. Beim Boxen nennt man so etwas klammern. Dazu fiel mir nichts mehr ein. 1:1
Deutlich erfolgreicher war da schon Rolf am letzten Brett. Sein Gegner opferte im Albins Gegengambit einen Bauern, kannte sich aber in dieser Eröffnung offenbar nicht recht aus. So kam unser Mann zu einem starken Königsangriff, der sogar direkt ins Matt führte. 2:1
Joachim war am vorletzten Brett nicht minder erfolgreich. Für mich kaum überraschend, sah ich doch, dass er nach 20 Zügen mehr Zeit auf der Uhr übrig hatte, als sein Gegner ;-) Nach einer klassischen königsindischen Eröffnung nahm unser Vereinskamerad seinem Widerpart eine Handvoll Bauern ab und als er dann auch noch die Damen tauschen konnte, hatte dieser keine Lust mehr. 3:1
Zwischenzeitlich musste sich Ralf an zwei in ein Remis fügen, nachdem er eine moderne Eröffnung seines Gegner ungenau behandelte hatte. 3,5:1,5
Hubertus hatte heute am dritten Brett keinen glücklichen Tag. Sein Gegner spielte eine Art verzögerten Vierbauernangriff, der von unserer Seite nicht vehement genug bekämpft wurde. So wurde unser Vereinskamerad förmlich überrollt. Mit einer Figur weniger wollte er dann auch nicht mehr weiterspielen. Der Ehrentreffer für unsere Gäste! 3,5:2,5
Unser Neuzugang an vier, George Gelashvili, trumpfte dagegen heute groß auf. Nach einer englischen Eröffnung gelang es ihm eine überlegene Stellung zu erhalten, die er dazu nutzte, Druck auf den gegnerischen Königsflügel zu machen. Dort eingedrungen verspeiste er zunächst ein Paar Bauern, um dann den König zur Strecke zu bringen. 4,5:2,5
Im letzten Spiel ging es eigentlich um nichts mehr, trotzdem war es die spannendste Partie des Tages. Unser Mannschaftsführer Norbert spielte wie gewohnt Grünfeldindisch. Im Mittelspiel entstand eine Stellung, in der er Druck auf einen gegnerischen Freibauern auf d5 machte. Um diesem endgültig den Garaus zu machen, lockerte unser fünftes Brett seine Königsstellung mittels f5. Sein Gegner zog es daraufhin vor, lieber zwei Figuren für einen Turm zu geben und dafür den Freibauern nach e6 zu tragen. Zwar war diese Stellung für unseren Mann klar gewonnen, wenn da nicht eine üble Zeitnot gewesen wäre. So griff unser Spieler mehrfach fehl, bis sein Gegner durch ein simples Turmopfer in zwei Zügen Matt setzen konnte. Genau in dieser Stellung verharrte besagter Gegner mehr als 20 Minuten. Gefühlt kamen sie mir vor wie zwei Stunden. Letzten Endes verpasste er das Matt, so dass Norbert schon wieder auf der Gewinnerstraße stand und selbst Matt setzen konnte. Schon erwähnte Zeitnot hinderte ihn aber auch diesmal und er zog einfach 6 mal die Dame schachgebend von h3 nach g3. Erst dann dämmerte es seinem Gegner, Remis zu reklamieren. Schade, noch zwei Mal und Schwarz hätte die 40 Züge überschritten gehabt. Eine wechselhafte Partie mit kuriosem Ende. Endstand 5:3!
Wir haben uns erstaunlich schwer getan mit diesem Gegner, aber mehr als zwei Mannschaftspunkte sind ohnehin nicht zu holen. (ES)



11.10.2013 - 14:01

2. Runde der Vereinsmeisterschaft

Die zweite Runde der VM wird verlegt. Der neue Termin ist am 25.10.13. Die Auslosung
wird ca. um 19.30 Uhr durchgeführt. (LW)



07.10.2013 - 18:57

Kantersieg der Zweiten!

Es gibt Tage, an denen ziemlich alles klappt (ok, Thomas hört jetzt mal weg). Gestern
war so ein Tag. Ein toller Erfolg auch gerade für unsere Jugend. Insgesamt gab es 6
Siege, 1 Remis und eine Niederlage. Endergebnis 6,5 zu 1,5 gegen Rünthe.
So nun zum versprochenen Spielbericht:Den ersten Punkt setzt Jens um. Sein Gegner
behandelte die sizilianische Verteidigung total falsch und verlor ganz früh einen ganzen
Läufer. Genau diesen Läufer mehr brachte Jens dann mit ins Endspiel, einfach und klar
gewonnen.1-0
Sebastian machte dann den nächsten Punkt klar. Er positionierte seine Dame schon
frühzeitig in Richtung Königsflügel und machte Druck. Seinem Gegner blieben nicht
viele Möglichkeiten über und wie es dann so kam, machte er einen Fehler. Sebastian
konnte einen ganzen Turm gewinnen. Wenig später gab der Gegner dann auch auf.2-0
Jochen kam sehr gut aus der Eröffnung heraus und hatte einen gedeckten Bauern auf
der sechsten Reihe. Als sein Gegner dann mit dem kühnen Vorstoß f5 auch noch den
Königsflügel öffnete, waren die schwarzen Felder Jochen Eintrittskarte in die
Königsstellung. Er ließ seinen Turm stehen, um mit der Dame dem König gefährlich
nahe zu kommen. Ein paar Züge später war der König in der Ecke matt.3-0
An dieser Stelle bot ich meinem Gegner Remis an, was dieser nach etwas nachdenken,
dann ablehnte. Dies war quasi sein Untergang, denn danach fand er keinen guten Zug
mehr. Erst gewann ich Läufer und Pferd gegen meinen Turm. Danach griff er mit allem,
was er hatte an. Als meine Figuren immer besser standen, bot er mir dann Remis an,
ich lehnte sofort ab - denn - ich konnte jetzt weitere Figuren tauschen und kam in ein
gutes Endspiel. Meine beiden Pferde und Turm gegen seine Türme. Als die Pferde
dann mittig positioniert waren, lief er direkt in eine Gabel ohne Wiederkehr. 4-0
Hajo spielte mit schwarz in der spanischen Eröffnung 3.a6. Sein Gegner kam hier nicht
richtig aus der Eröffnung heraus und Hajo stand blendend. Als der Gegner dann einen
Einschlag auf f2 übersah, war die Stellung für Weiß verloren. Hajo spielte die Partie
sauber ins Endspiel herunter und hatte 4 Bauern mehr. Der Gegner gab desillusioniert
auf. 5-0
Als schon alles gelaufen war, verlor Thomas dann seine Partie. Im Benko Gambit fiel
ihm auf b3 nicht mehr ein, wie er weiterspielen wollte. Sein Gegner behielt den Bauern
und das Ende war absehbar. 5-1
Dann kam Jannis. Er spielte schottisch und stand nach der Eröffnung aktiver. Als seine
Dame sich dem Königsflügel widmete, übersah sein Gegner ein feines Zwischenschach
und verlor einen ganzen Turm. Der Rest war Freude am Spiel und der Stellung. Er hätte
es schon eher gewinnen können, aber ich unterstelle mal, dass man in so einer Stellung
gerne noch ein wenig weiterspielt. 6-1
Als die Messe dann gelesen war, gaben sich an Brett 4 Timm und sein Gegner die
Hand zum einzigen Remis. Somit konnten dann alle (Thomas hört wieder weg)
zufrieden nach Hause fahren!

Fazit: alle Ersatzspieler haben gewonnen, super gut. Rünthe (ein älteres Team) war
gegen unsere Jugendspieler überfordert und sah kein Land, richtungsweisend für die
Zukunft. Spannend wird es dann für uns, wenn wir wieder gegen eine deutlich bessere
Mannschaft antreten, wie das nächste Mal gegen Caissa. Hier wird sich zeigen, ob wir
nur gegen den Abstieg spielen, oder zu Höherem berufen sind.(LW)



28.09.2013 - 15:09

Neues historisches Bildmaterial online

Der Bereich Historisches wurde um eine reiche Bilderauswahl aus Werrieser Tagen erweitert. Alfred hatte schon früh begonnen, Material zu sammeln und zu gestalten. Das Material war ursprünglich auf der Homepage des SV Werries zu sehen. Nun endlich komme ich dazu, es wieder zugänglich zu machen. Schaut es Euch an!(SH)

Bilderbogen



24.09.2013 - 00:02

Dritte Mannschaft startet mit Tabellenführung

Am ersten Spieltag der Bezirksklasse musste die 3. Mannschaft auswärts beim SC Werl II antreten. Vollzählig und fast in Bestbesetzung kam es zu einem sehr gelungenen Auftakt.
Zunächst ereignete sich nicht viel auf den Brettern. Nachdem bei Reinhard einige Figuren abgetauscht worden waren, nahm er das Remisangebot seines Gegners an. Zu diesem Zeitpunkt stand ich nach mieser Eröffnungsbehandlung wirklich richtig schlecht, hatte es aber mit etwas Glück und Geschick dann doch in eine fast ausgeglichene Stellung geschafft. Da mir am heutigen Tag aber nicht viel gelang, willigte auch ich gerne in das Remis ein. Nach gut zwei Stunden stand es 1:1.
Aber Markus spielte gegen unser ehemaliges Mitglied Ernst-Dieter Schenzer taktisch groß auf und sah wie der sichere Sieger aus. Doch irgendwie übersah er die Möglichkeit eines Figurengewinns nach Abzugsschach, um kurze Zeit später dann doch eine Qualität und Mehrbauern zu besitzen. Seltsames Spiel zum 2:1.
Jens spielte im Morra-Gambit auf die ungewöhnliche Behandlung seines Gegners vielleicht etwas zu passiv und sah sich nach Figurentausch einer schlechteren Stellung ausgesetzt. Doch nachdem sein Gegner zunächst konsequent weiterspielte, bot dieser unerwartet eine Punkteteilung an, die Bege auch annahm. 2,5:1,5.
Nun kam es auf die Jugend an und sie sollte es einfahren. Mika spielte gegen den uns wohl bekannten Willi Schindler und stand im Mittelspiel schlecht. Doch er kämpfte und schaffte es mit Dame und Turm gegen Dame und zwei Leichtfiguren einige Fallen aufzustellen. Und eine schnappte mit Matt in zwei Zügen zum wichtigen 3,5:1,5 zu.
Während unser letztes Brett Jan (spielte für Thomas Mark) eigentlich auf verlorenem Posten kämpfte, zog Mika konsequent sein Spiel durch und stand mit Mehrbauern hervorragend. Er engte seinen Gegner immer mehr ein, bis dieser auch noch einen Turm stehen ließ. Wahrscheinlich die beste Partie am heutigen Tag zum 4,5:1,5.
Und der Siegeszug nahm seinen Lauf, denn auch Jan erschwindelte sich irgendwie noch Gegenchancen, indem er geschickt allen Abtauschversuchen seines Gegners auswich. Leider übersah er, einen ungedeckten Turm zu schlagen, so dass der Kampf weiterging. Sein Gegner spielte nicht genau, Jans Freibauern kamen gefährlich nach vorne, und anstatt Dauerschach zu geben schafft es der Werler tatsächlich, nach über vier Stunden Spielzeit in ein verlorenes Endspiel zu kommen.
Damit führen wir nach dem 5,5:1,5 die Tabelle an. So kann es weiter gehen! (UM)



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